Die Heilwirkung der Milchsäure im Brot 


BackNatur Ferment kann die Backhefe in allen Anwendungen ersetzten und ist somit ideal für Menschen mit einer Backhefe-Allergie oder Backhefe-Unverträglichkeit. Die Backhefe ist lediglich in der Lage ist, die im Mehl vorhandenen Zucker in Alkohol und Kohlendioxid umzusetzen um damit den Trieb zu gewährleisten. BackNatur Ferment schliesst das Getreide durch bestimmte Stämme von Milchsäurebakterien und im Getreide natürlich vorkommende Hefen optimal auf. Dieses führt zu einer guten Bekömmlichkeit, was vom Endverbraucher sehr geschätzt wird. Im Teig führt die dabei gebildete Milchsäure, durch ihre Wirkung auf das Getreideeiweiß, zu einem klar geordneten und strukturierten Porenbild bei den Backwaren.

 

Bei der im Teig dabei gebildeten Milchsäure handelt es sich um ein aktives Abbauprodukt, aus dem im menschlichen Stoffwechsel ein neuer Aufbau eingeleitet werden kann. So bezeichnet der Biochemiker Otto Wolff die Milchsäure als eine Drehscheibe im intermediären Stoffwechsel und das als ein Prinzip der Mitte. Er beschreibt das Verhältnis zwischen einem vorausgegangen Abbau und einem neuen Aufbau als einen typischen Ausdruck höherer Lebewesen. 

 

Auch das Honig-Salz-Prinzip spiegelt mit seinem getreidegemäßen Aufschluss ein Prinzip der Mitte wieder. Das Salz steht dabei für das mineralische, das erdhafte, feste Element und der Honig für das blütenhafte, lichte und luftige und somit kosmische Element. Das Getreide wächst in der Mitte zwischen der Erde und den kosmischen Einflüssen wie Sonne, Mond und Regentagen.

 

Des weiteren werden durch lange Ferment-Vorteig-Führungen die Getreide-Mineralien für die Verdauung aufgeschlossen. Dieses erklärt sich durch den Abbau der Phytate, Salze der Phytinsäure, die im vollen Korn die Mineralien an sich binden und die in den Ferment-Vorteigen wieder getrennt werden. 

 

Heilpraktiker empfehlen bei Rheuma auf den Verzehr von Hefen, aufgrund der durch sie gebildeten Purine zu verzichten. Zwar sind auch im BackNatur Ferment und Roggenferment getreideeigene Hefen vorhanden, diese aber in einer um mehr als ein hundertstel kleineren Zahl als in der Backhefe.